Was ist eine IPv4-Adresse?
Eine IPv4-Adresse ist ein eindeutiger Bezeichner, der jedes Gerät im Internet adressiert und die Kommunikation ermöglicht. Sie wird als vier durch Punkte getrennte Zahlen geschrieben (z. B. 192.168.1.1), jede von 0 bis 255.
Warum IPv4 wichtig ist
IPv4 (Internet Protocol Version 4) ist seit den 1980er Jahren das Rückgrat des Internets. Mit etwa 4,3 Milliarden möglichen Adressen ist IPv4 erschöpft – es werden keine neuen Blöcke mehr von den Regional Internet Registries (RIRs) zugeteilt.
IPv4-Knappheit
- Erschöpfung — RIPE NCC kündigte 2011 die IPv4-Erschöpfung an
- Sekundärmarkt — Organisationen kaufen, verkaufen und mieten IPv4 nun auf Marktplätzen wie InterLIR Global
- Preise — Reflektieren Angebot und Nachfrage; Verkäufer sind schwerer zu finden als Käufer
IPv4 vs. IPv6
- IPv4 — 32-Bit-Adressen (z. B. 192.168.1.1)
- IPv6 — 128-Bit-Adressen; deutlich größerer Adressraum
- Realität — IPv6-Verbreitung wächst, aber IPv4 bleibt für die meisten Dienste unverzichtbar. Viele Organisationen brauchen beides.
IPv4 bekommen
Wenn Sie IPv4-Adressen brauchen:
- Mieten — Ab €99 pro /24 und Monat
- Kaufen — Ab €28 pro IP
- Verleast anbieten — Ungenutzte Blöcke monetarisieren